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Wandern ist wunderbar - mit der richtigen Ausrüstung

Das Wandern ist des Müllers Lust – und die noch vieler Menschen mehr; etwa jeder Siebte schnürt auf Reisen gern sein Ränzchen und die Wanderstiefel, um die Landschaft per Pedes zu entdecken. Im Gegensatz zu den hektischen Fortbewegungsarten, die wir gewöhnlich nutzen, ist beim Wandern tatsächlich der Weg zumindest ein Teil des Zieles, und nicht, möglichst schnell von A nach B zu kommen, zur Arbeit oder wohin immer wir sonst „müssen“.

Wirkt Wandern Wunder?

Das nicht – aber es bringt viele Vorteile für die Gesundheit: Auf „Schusters Rappen“ finden wir Ruhe und Entspannung, sogar therapeutisch wird Wandern bei Depressionen und Angstzuständen angewendet. Außerdem verbessern wir unsere physische Leistungsfähigkeit – Muskeln werden trainiert sowie das Herz-Kreislauf-System und die Ausdauer; auch die Koordinations- und Gleichgewichtsfähigkeit profitiert davon, der Stoffwechsel wird angeregt, Körperfett abgebaut und das Immunsystem gestärkt. Eine gute Ausrüstung ist, wie bei jedem anderen Sport, sehr wichtig, damit man in den Genuss dieser gesundheitlichen Vorteile kommen kann.

Gut gerüstet = gut gewandert

Gut sitzende Wanderstiefel, die dem Fuß und auch dem Sprunggelenk sicheren Halt bieten, sind unabdingbar; die Sohle sollte griffig sein, damit (auch bei Regen) nicht jede Wurzel und jeder Stein zur Rutschpartie einladen. Beim Schuhkauf lohnt sich die Beratung in einem guten Fachgeschäft – am besten gleich die passenden Socken/Strümpfe mitnehmen. 
Kleidung aus leichten, atmungsaktiven, schnell trocknenden Materialen, die Schweiß schnell weg vom Körper und an die Oberfläche transportieren, ist ebenfalls eine lohnende Investition; sowieso bei längeren Touren – auch wenn zwischendurch gewaschen werden muss, sind die Stücke schnell wieder einsatzbereit. Ist man in Regionen mit starken Temperaturschwankungen unterwegs (Gebirge) hat sich das Zwiebelsystem bewährt. Eine Fleece- und eine wind- und wasserdichte Jacke, die einzeln oder in Kombination verwendet werden können, leisten gute Dienste. Auch spezielle Hosen, deren Beinlänge sich mit Hilfe von Reißverschlüssen schnell anpassen lässt, sind praktisch. Unverzichtbar ist eine Kopfbedeckung, die sowohl als Sonnen- als auch Regenschutz dienen kann.
Durchaus zweckmäßig beim Wandern ist es übrigens, am Stock zu gehen; so kann der Oberkörper mehr mitarbeiten, und die Gelenke (insbesondere bei Abwärtsgehen) werden entlastet.
Das Mobiltelefon ist zwar ein wichtiger Begleiter, man sollte sich aber bezüglich der Navigation nicht davon abhängig machen, sondern eine Wanderkarte und einen Kompass mitnehmen. Sonnencreme mit passendem Lichtschutzfaktor und eine (Stirn-)Lampe gehören ebenfalls ins Marschgepäck sowie Wasser und Proviant. Die Öffnungszeiten von Wanderhütten, die bei der Verpflegung oder zur Übernachtung einkalkuliert worden sind, unbedingt vor dem Start überprüfen.
Zu guter Letzt: Eine kleine „Wanderapotheke“, die Blasenpflaster, Verbandszeug, eine Pinzette, Wunddesinfektions- und ein Schmerzmittel enthält, gehört in jeden Wanderrucksack.
 
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